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Die goldene Kugel steht symbolisch für die Kraft unseres freien Bewusstseins im Jetzt und die Dankbarkeit, lebendig zu sein, dass nichts selbstverständlich und alles miteinander verbunden ist.
Dass alles einen Sinn hat, auch dann, wenn wir den Sinn in schweren
und dunklen Zeiten nicht verstehen mögen.


2019 entwickelte ich - inspiriert durch das Gemeinschaftsmotto der Gruppenausstellung „Heilung, Heil Sein, Heilig - ein neues Projekt.

Ich zeigte zunächst 2 dualistische Bilder, auf denen jeweils eine Halbkugel angebracht war, wobei ich eine mit Rost und die andere mit Blattgold gestaltet hatte. Zum Ausdruck kamen damit die polar wirkenden Kräfte, die in unserer Welt und in uns selbst wirken und deren Ergänzung als Ganzheit wirken, wie zum Beispiel Licht und Schatten, Tag und Nacht oder Gut und Böse.

Als „Highlight“ fertigte ich dazu eine vollständige goldene Kugel an, die einen heiligen beziehungsweise Heil bringenden Zustand außerhalb der polaren erlebbaren Welt symbolisiert. Ich initiierte eine Performance am Ausstellungsort in der Kirche, wobei fremde Menschen aufeinander zugingen und sich die Kugel reichten. In der Presse fand diese Performance einen Beitrag mit Foto und dem Kommentar… „Die Kugel des Heils wandert von Besucher zu Besucher“.

2020 zu Beginn der Corona Krise startete ich das Foto Projekt „Die Kugel des Heils“ auf Reisen in Thüringen und Umgebung, da die ursprünglich geplante Reise nach Italien an die Amalfi Küste nicht stattfinden konnte.

Es entstanden hochqualitative Fotografien auf Fine Art Hahnemühle Papier von Natur, verlassenen und mystischen Kultstellen, oder Industriebrachen. Weitere Reisen an verschiedene Meeresküsten, Wüsten, Wälder und andere Orte sind geplant. Es ist ein Projekt, das mich noch viele Jahre begleiten und beflügeln wird.


Sandra Giersch



Wohnort Neuss

1971 in Düsseldorf geboren

1991 Ausbildung Make-up Artistin, Die Maske

1995-2007 4 Semester figürliche Malerei, Schule für Kunst, Neuss

2006 Ausbildung zur Beraterin für psychosomatische Medizin,
         Heilkunde Institut Dahlke

Seit 2014 Mitglied der Künstlergruppe Die Blauen Rheydter

2020 Studium Fotoakademie, Köln.



Mein Credo:



„Die morbide Ästhetik, die von verlassenen Orten und verwitterten Gegenständen und auch von der Natur ausgehen kann, erinnert uns an die eigene Vergänglichkeit. Dies kann uns bewusst machen, dass wir jetzt lebendig sind und aktiv wirksam sein können. Wir haben die Wahl, uns immer wieder neu die Frage zu stellen, was wirklich im Leben wichtig ist und was für ein Mensch wir jetzt sein wollen.



2010 realisierte ich das Foto Projekt „Patina und die Schönheit der Vergänglichkeit“. Es endstanden dabei viele Aufnahmen in verlassenen Orten, die eine ganz eigene Ästhetik und mystische Betrachtungsweise der Wirklichkeit zeigen.

2019 entwickelte ich - inspiriert durch das Gemeinschaftsmotto der Gruppenausstellung „Heilung, HeilSein, Heilig - ein neues Projekt.

Ich zeigte zunächst 2 dualistische Bilder, auf denen jeweils eine Halbkugel angebracht war, wobei ich eine mit Rost und die andere mit Blattgold gestaltet hatte. Zum Ausdruck kamen damit die polar wirkenden Kräfte, die in unserer Welt und in uns selbst wirken und deren Ergänzung als Ganzheit wirken, wie zum Beispiel Licht und Schatten, Tag und Nacht oder Gut und Böse.

Als „Highlight“ fertigte ich dazu eine vollständige goldene Kugel an, die einen heiligen beziehungsweise Heil bringenden Zustand außerhalb der polaren erlebbaren Welt symbolisiert. Ich initiierte eine Performance am Ausstellungsort in der Kirche, wobei fremde Menschen aufeinander zugingen und sich die Kugel reichten. In der Presse fand diese Performance einen Beitrag mit Foto und dem Kommentar… „Die Kugel des Heils wandert von Besucher zu Besucher“.



2020 zu Beginn der Corona Krise startete ich das Foto Projekt „Die Kugel des Heils“ auf Reisen in Thüringen und Umgebung.

Es entstanden hochqualitative Fine Art Fotos in der der Natur, in verlassenen und mystischen Orten, an alten Kultstellen oder Industriebrachen. Weitere Reisen an verschiedene Meeresküsten, Wüsten, Wälder und andere Orte und eine Portrait Serie sind in Vorbereitung. Es ist ein Projekt, das mich noch viele Jahre begleiten und beflügeln wird.

Ein Herzensprojekt.

Wir sind alle miteinander verbunden.

Kontakt und Sichtung der Werke: Sandra Giersch, Tückingstr. 8, 41460 Neuss, E-mail/Terminvereinbarung: atelier.pfauenauge(at)web.de












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